Unsere Kandidat*innen für den Stadtrat Cham
| Platz | Name | Geburtsjahr | Wohnort | Beruf | Kontakt |
| 1 | Marian Janka | 1948 | Innenstadt | Pädagoge (M.A.) | |
| 2 | Cindy Jahnke | 1989 | Haidhäuser | Immobilienverwalterin | |
| 3 | Jessica Gruber | 1996 | Kothmaißling | Groß- und Außenhandelskauffrau | |
| 4 | Achim Deufel | 1963 | Cham-West | Diplom-Informatiker | |
| 5 | Margit Ertl | 1970 | Vilzing | Hebamme | |
| 6 | Max Weber | 1991 | Schachendorf | Schreiner | |
| 7 | Vincent Strasser | 2007 | Cham-West | Schüler | |
| 8 | Matthias Heitzer | 2006 | Altenstadt | Schüler |
Platz 1 bis 8 werden auf dem Wahlzettel dreifach aufgeführt, so dass die vollen 24 Plätze erreicht werden. Der Stadtrat Cham hat 24 Mitglieder und so viele Stimmen habt ihr auch bei der Stadtratswahl. Kreuzt ihr unsere Liste an, könnt ihr nichts falsch machen und es gehen alle eure 24 Stimmen an Die Linke.
Gemeinsam für ein soziales Zuhause - Dafür wollen wir für dich in den Chamer Stadtrat
Marian, Janka, Jahrgang 1948, Pädagoge, Gewerkschafter: "Vergabe kommunaler Aufträge nur an Unternehmen mit Tarif! Gut für die Mitarbeiter*innen: bessere Arbeitsbedingungen, Löhne & später eine höhere Rente. Das nützt auch dem lokalen Handel & bringt mehr Steuergeld in die Stadtkasse."
Cindy, Jahnke, Jahrgang 1989, Immobilienverwalterin: "Cham soll ein sicherer Ort für alle Frauen sein. Wir brauchen eine zweite Schutzwohnung im Landkreis, von der auch Chamer Frauen profitieren, den Ausbau von Beratungsangeboten & eine kommunale Gleichstellungsstrategie."
Jessica Gruber, Jahrgang 1996, Groß- und Außenhandelskauffrau: "Gleichberechtigung und Inklusion sollen für alle gelten – unabhängig von Geschlecht, Religion oder Herkunft. Gleichzeitig wollen wir Cham beleben und die Stadt für junge Menschen attraktiver gestalten."
Achim Deufel, Jahrgang 1963, Diplom-Informatiker, parteilos: "Wohnen ist Grundrecht, kein Luxus. Sozialer, kommunaler & genossenschaftlicher Wohnungsbau schaffen Sicherheit für viele. Unsere Stadt muss so gestaltet sein, dass junge Menschen gerne hier bleiben."
Margit Ertl, Jahrgang 1970, Hebamme: "Wer sich um andere kümmert, verdient Anerkennung, faire Bezahlung und Sicherheit. Mütter und pflegende Angehörige tragen Familien oft über Jahre hinweg und verdienen dafür Wertschätzung und soziale Absicherung."
Max Weber, Jahrgang 1991, Schreiner: "Bus und Bahn müssen verlässlich sein, Tag und Nacht. Mehr Fahrradwege, sichere Straßen und Klimaschutzmaßnahmen machen Cham lebendiger, gesünder und zukunftsfähiger."
Vincent Strasser, Jahrgang 2007, Schüler: "Cham soll eine Stadt sein, in der keine Personengruppe ausgegrenzt oder diskriminiert wird. Menschen jedes Alters, jedes Geschlechts und jeder Hautfarbe sollen sich hier zuhause fühlen können."
Matthias Heitzer, Jahrgang 2006, Schüler: "Menschenrechte gelten jeden Tag, für alle und gleichermaßen. Demokratie wächst, wenn wir sie leben, verteidigen und weitergeben, und sie beginnt mit Respekt, Toleranz und gemeinschaftlichem Engagement."

