Unsere Kandidat*innen für den Stadtrat Teublitz
| Platz | Name | Geburtsjahr | Wohnort | Beruf | Kontakt |
| 1 | Simon Woppmann | 1999 | Teublitz | Informatiker | s.woppmann@die-linke-mittlere-oberpfalz.de |
| 2 | Tamara Woppmann | 1994 | Teublitz | Biochemikerin | t.woppmann@die-linke-mittlere-oberpfalz.de |
| 3 | Isabella Weingärtner | 1963 | Teublitz | Beamtin | |
| 4 | Patrick Erl | 1995 | Teublitz | Dipl.-Verwaltungswirt | |
| 5 | Sonja Woppmann | 1967 | Teublitz | Operator | |
| 6 | Angela Wittich | Teublitz | Rentnerin | ||
| 7 | Sissy Vohburger | 1983 | Teublitz | Wirtschaftsfachwirtin | |
| 8 | Caner Seidl | 1983 | Teublitz | Medienfachwirt |
Unsere Veranstaltungen:
28.02. 14 - 16 Uhr: Infostand beim Nahkauf in der Regensburger Straße
Unser Programm für Teublitz
Teublitz soll eine soziale, ökologische und solidarische Stadt für alle sein. Als Die Linke setzen wir uns für konsequenten Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, demokratische Beteiligung und eine nachhaltige Stadtentwicklung ein – orientiert an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort und den Grenzen unserer natürlichen Lebensgrundlagen.
Natur- und Flächenschutz
- Kein Industrie- oder Gewerbegebiet in ökologisch sensiblen oder wassersensiblen Gebieten.
- Erhalt von Wäldern, Moor- und Feuchtgebieten sowie Kaltluftentstehungsgebieten (z. B. Schwarzer Berg, Lehmholz).
- Schutz und Aufwertung des Eselweihergebiets als Naherholungs- und Naturschutzraum; keine intensive landwirtschaftliche Nutzung.
- Erhalt naturnaher Fluss-, Bach- und Auenlandschaften als natürlicher Hochwasserschutz.
- Schutz der Wasserqualität von Weihern, Bächen und Flüssen durch kommunale Abstandsregelungen und Pflegekonzepte.
Stadtklima und Biodiversität
- Einführung und konsequente Umsetzung einer kommunalen Baumschutzverordnung.
- Mehr Stadtbäume und langfristige Sicherung ihrer Wasserversorgung (z. B. Gießkonzepte, Baumpatenschaften).
- Förderung von Fassaden- und Dachbegrünung.
- Entsiegelung ungenutzter versiegelter Flächen.
- Blühflächen statt monotoner Rasenflächen auf städtischen Grundstücken.
- Verbot von Schottergärten in neuen Baugebieten.
- Maßnahmen gegen Vogelschlag an städtischen Gebäuden.
Kommunaler Klimaschutz
- Stärkung der erneuerbaren Energien vor Ort, z.B. Windkraft auf freien Flächen ohne Waldfraß.
- Einrichtung eines kommunalen Klimarates mit echter Bürgerbeteiligung.
- Energieberatung für Bürgerinnen und Bürger stärken.
- Kommunale Zuschüsse für:
- Balkonkraftwerke
- Entsiegelung privater Flächen
- Baumpflanzungen im privaten Umfeld
- Fassaden- und Dachbegrünung
- Verbot nächtlicher Mähroboter zum Schutz von Igeln und anderen Tieren.
- Sinnvolle kommunale Wärmeplanung (z. B. Nutzung erneuerbarer Wärmequellen).
- Vorrang für Innenentwicklung und Nachverdichtung statt neuer Baugebiete auf der grünen Wiese.
- Nutzung bestehender Leerstände vor Ausweisung neuer Gewerbeflächen.
- Klimagerechte Stadtplanung nach dem Schwammstadt-Prinzip.
- Dauerhafte Sicherung und Pflege von Ausgleichs- und Grünflächen.
- Keine Fällung gesunder Bäume.
- Trinkwasserversorgung langfristig und transparent sichern.
- Echte Mobilitätswende auf kommunaler Ebene:
- Ausbau des ÖPNV (Stadtbus, BAXI, Städtedreiecksbus).
- Bessere Anbindung aller Stadtteile und Ortsteile.
- Ja zur Bahnstrecke Burglengenfeld–Maxhütte.
- Mehr Tempo-30-Zonen, insbesondere vor Kitas, Schulen und in Wohngebieten.
- Spielstraßen in verkehrsarmen Wohngebieten.
- Ausbau sicherer Radwege.
- Mehr Querungshilfen für Fußgänger sowie barrierefreie Ampeln.
- Optimierung bestehender Ampelschaltungen.
- Verkehrsberuhigung statt autogerechter Stadt.
Soziale Gerechtigkeit vor Ort
- Soziale Teilhabe für alle Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen.
- Förderung von Vereinen, Initiativen und ehrenamtlichem Engagement.
- Unterstützung und Ausbau von Jugend- und Begegnungszentren.
- Stärkung von Nachbarschaftshilfen (digital und analog).
Senior*innen und Inklusion
- Konkrete Hilfsangebote für Seniorinnen und Senioren:
- Einkaufshilfen
- Mobilitätsangebote
- Unterstützung bei digitalen Anwendungen und Amtswegen
- Barrierefreiheit in allen städtischen Bereichen:
- Spielplätze, öffentliche Gebäude, Straßenquerungen
- Mehr Rampen und taktile Leitsysteme
- Inklusion von Menschen mit Behinderung in Sport, Freizeit und Kultur.
Integration und Zusammenleben
- Förderung von Begegnung zwischen Jung und Alt, Alteingesessenen und Zugezogenen.
- Unterstützung kommunaler Integrationsinitiativen.
- Niedrigschwellige soziale Beratung vor Ort.
Wohnen
- Förderung des sozialen und bezahlbaren Wohnungsbaus.
- Wohnen ist ein Grundrecht – auch auf kommunaler Ebene.
- Förderung ökologischer Landwirtschaft auf kommunaler Ebene.
- Umsetzung des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ auf städtischen Flächen.
- Bereitstellung kommunaler Flächen für solidarische Landwirtschaft und Gemeinschaftsgärten.
- Volle Transparenz bei großen Projekten, insbesondere bei Gewerbe- und Industriegebieten.
- Frühzeitige und umfassende Information der Bürgerinnen und Bürger über:
- Kosten, Risiken und Folgekosten
- Auswirkungen auf Wasser, Natur und städtische Finanzen
- Kritische Begleitung von Großprojekten im Sinne der Allgemeinheit.
- Kooperation im Städtedreieck statt einseitiger Belastung Teublitz’.
- Stärkung demokratischer Beteiligung auf kommunaler Ebene.
Wir stehen für eine Politik, die Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt stellt – solidarisch, ökologisch und demokratisch. Teublitz braucht eine starke Linke im Stadtrat.

