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Die Linke Mittlere Oberpfalz wählt neue Kreissprecherin und blickt optimistisch in die Zukunft

Am 23. Mai fand im Café Lawendls in Fronberg bei Schwandorf die gut besuchte Kreismitgliederversammlung des Kreisverbands Mittlere Oberpfalz der Partei Die Linke statt. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die vergangenen Kommunalwahlen, die Entwicklung des Kreisverbands sowie personelle Veränderungen an der Spitze. 

Die bisherige Co-Kreissprecherin Uschi Maxim, die ihr Amt nach vielen Jahren engagierter Arbeit niederlegte, wurde von der Versammlung gebührend und mit großem Dank für ihre wichtige Arbeit verabschiedet. 
Im Rahmen der Nachwahl wurde Tamara Woppmann mit 96 Prozent der Stimmen zur neuen Co-Kreissprecherin gewählt. Woppmann erklärte zu Ihrer Wahl: „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren motivierten Mitgliedern. Gemeinsam können wir es schaffen, eine solide linke Basis in unserer Region aufzubauen.“ Uschi Maxim wünscht der neuen Führungsspitze alles Gute: "Für mich wurde es nach all den Jahren Zeit, den Platz für die nächste Generation frei zu machen. Mit Tamara Woppmann und Tobias Mainka weiß ich die Partei in guten Händen. Sie werden gemeinsam die Partei in eine gute Zukunft führen." 

Im Anschluss blickten die Mitglieder auf die positiven Ergebnisse der Kommunalwahl zurück, bei der insgesamt zwölf Mandate in elf Kommunalparlamenten errungen werden konnten. Besonders hervorgehoben wurde der wachsende Zuspruch für linke Politik im ländlichen Raum, was sich auch an der Verdreifachung der Mitgliedschaft ablesen lässt. Diese sollen nun in die Partei integriert werden. Das ist auch Vorstandsmitglied Manuela Sperber besonders wichtig und sie erklärte als Teil der Tagesleitung der Versammlung: "Die Linke ist eine Mitmachpartei. Wir wollen weiter wachsen und die Mitglieder aktiv einbinden. Bei uns können auch neue Mitglieder Verantwortung übernehmen, sich entwickeln und spannende Erfahrungen machen." 

Tobias Mainka, Co-Kreissprecher des Kreisverbands und Stadtrat in Schwandorf, zeigte sich optimistisch mit Blick auf die kommenden Aufgaben: „Das positive Wahlergebnis bei den Kommunalwahlen hat uns gezeigt, dass eine Nachfrage für linke Politik im ländlichen Raum besteht. Diese wollen wir weiter bedienen und zum einen unsere Themen wie bezahlbares Wohnen, eine bessere Gesundheitsversorgung und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs verstärkt in die Kommunalparlamente einbringen und zum anderen auch den Bürgerinnen und Bürgern mit konkreter Hilfe, wie unserer Sozialsprechstunde und dem Heizkostencheck, zur Seite stehen.“ 

Der Kreisverband sieht sich angesichts der vielen jungen neuen Mitglieder für die neuen Herausforderungen gut aufgestellt und blickt zuversichtlich auf die weitere politische Arbeit in der Region.

Tobias Mainka, Tamara Woppmann, Uschi Maxim.

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